Gebrochene Welten. Durchlässig füreinander und doch so verschieden. Und ich: mittendrin. Aushaltend zwischen nass-grünem Duft und drückender Kälte, zwischen spielenden Lichttupfen und eintöniger Dunkelheit, zwischen nektarinensüßem Sonnenlicht, wachem Vogelzwitschern und schwerer Müdigkeit. Ein Kontrast von außen und innen, der sich trifft: in meinen Augen, meinen Ohren, meiner Nase und meinem Herzen. Diesen Kontrast aushalten, tief einatmen, damit da Platz ist für beides.
Gebrochene Welten